9. EU-Strafrechtstag 21. und 22.10.2016 in Bonn

 

PRAKTIKERSEMINAR VERTEIDIGUNG ÜBER GRENZEN – Freitag 21. Oktober 2016, 14.00 – 18.00 Uhr

 

Die KRIMINALISIERUNG der FREIZÜGIGKEIT – Verteidigung in sog. SCHLEUSERVERFAHREN

 

Axel Nagler, Rechtsanwalt, Essen

 

 

ÜBERTRAGUNG der VOLLSTRECKUNG und ÜBERSTELLUNG VERURTEILTER in ihren HEIMATSTAAT

am Beispiel DEUTSCHLANDS und der NIEDERLANDE

 

Referenten und offene Podiumsdiskussion

 

StA Ulrich Stein-Visarius, Justizministerium NRW

Pauline Boekraad, Ministerium der Sicherheit und Justiz, Justizvollzugsamt, Den Haag, NL

Carl W. Heydenreich, Rechtsanwalt, Bonn

 

 

VERFASSUNGSRECHTLICHE GRENZEN der AUSLIEFERUNG aufgrund EU-HAFTBEFEHLS

 

Dr. Anna Oehmichen, Rechtsanwältin, Mainz

 

 

SAMSTAGSPLENUM EU-STRAFRECHTSTAG - 22.10.2016, 9.30 – 18.00 Uhr

 

EPPO – Der EUROPÄISCHE STAATSANWALT - European Public Prosecutor's Office

 

Referenten und offene Podiumsdiskussion

(zugleich in englischer und deutscher Sprache in Simultanübersetzung)

 

Peter Csonka, Europäische Kommission, Generaldirektion Justiz und Verbraucher

Dr. Wouter van Ballegooij, Generaldirektion wissenschaftlicher Dienst des EP

Dr. Margarete Gräfin von Galen, Rechtsanwältin, DAV und CCBE, Berlin

 

 

Die EUROPÄISCHE ERMITTLUNGSANORDNUNG in der geplanten nationalen Umsetzung im IRG

 

Referenten und offene Podiumsdiskussion

 

Dr. Katrin Brahms, Referatsleiterin BMJV

Dr. Dominik Brodowski, Universität Frankfurt, BRAK

 

 

Die VERGLEICHBARKEIT der STRAFRECHTSORDNUNGEN am Beispiel ÖSTERREICHS und ITALIENS

 

Prof. Dr. Otto Lagodny, Universität Salzburg

Dr. Gerhard Brandstätter, Rechtsanwalt, Bozen, Italien